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Letzte Änderung:
May 13. 2020 19:31:14

Qualitätssicherung

Als Dienstleister in Sachen Kommunikation setzt come-coaching ® als Maßnahmen der Qualitätssicherung auf:


  • regelmäßige Supervision / kollegiale Intervision

  • regelmäßiges Mentoring

  • gezielte Weiterbildung für die fortlaufende Erweiterung der Methodenkompetenz

  • Aktivität als "Coach the Coach" (kollegiales Coaching)
     
  • regelmäßige Weiterbildung (CoachCommunity, Karlsruhe)



Coaching . . . (k)ein Modetrend ?

"Coaching" steht für ein Dienstleistungsangebot, dessen wissenschaftliche Grundlagen in den 1960ern und Folgedekaden erarbeitet wurden.
Nunmehr, somit nach 60 Jahren "Marktpräsenz", sind die Anwendungsbereiche inhaltlich vielfältig und das methodische Portfolio ausgereift.

Allerdings ist auch zu beobachten, dass das spezifische Wirksamkeitspotenzial von Coaching-Interventionen als Wirksamkeitsversprechen für fachberatende Dienstleistungen in Anspruch genommen wird, indem diese unter dem Label "X-Coaching" umfirmiert werden. Ernährungs-Coach, Fitness-Coach, Finanz-Coach etc..

Häufiger sind dies Mogelpackungen, gemessen am Qualitätsmaßstab professioneller Coaching-praxis.

Zwar ist "Professionalität" von Coachingarbeit nicht so zu verstehen, dass ein Coach sich nicht als Fachmann für ganz unterschiedliche Beratungsthemen einbringen kann. Allerdings wird sie/er nun aufgerufen sein, stetig zu entscheiden, inwieweit dieser "beratende Input" sich noch der methodischen Dimension seiner Profession unterordnet, und damit die Verantwortung für ethische Entschiedenheit in der Darstellung z. B. der Rollenübernahme eines Sparringspartners oder des empathischen Gegenüber oder der Offenheit für Lebenserahrung in lethologischer Grundhaltung zuträglich sein kann.

Beratung und Coaching sind in dieser Spannung absolut konkurrierende Dienstleistungen, welche eine/n Coach durchaus viel Aufmerksamkeit und entsprechend Energie kosten kannn.

Ein relevanter Aspekt professioneller Coachingpraxis ist nicht ohne Weiteres leicht zu vermitteln. In der Coachsprech heißt es: "Wir Coach wollen unsere Klienten so schnell als möglich auch wieder loswerden".

Dahinter steckt die Haltung, dass jeder Mensch in jedem Augenblick alle Ressourcen "bei sich trägt", um die Herausforderungen, denen sie/er begegnet, bestehen zu können. Nicht immer gelingt in allen Lebenssituationen jedoch, mit diesen in Verbindung treten bzw. sie aktivieren zu können. Daraus folgt auch, dass die Frage, weshalb sich ein Klient an eine/n Coach wendet insoweit zumindest bereits eine Antwort hat: weil es sein/ihr Weg ist, um den Kontakt zu den eigenen Ressourcen wieder herzustelllen.

Je schneller dies von dem/der Coachee errreicht wird, desto erfolgreicher ist die Dienstleistung Coaching erbracht. Nehmen Sie es uns also nicht übel, wenn wir "Sie" - nicht persönlich - aber als Klienten so schnell "wie möglich" wieder loswerden wollen.

Wie Coachs die vielfältigen Ressourcen bei Ihren Coachees "wahrnehmend einzuordnen vermögen", hat Dilt in sechs Ebenen (hier etwas ausgeschmückt) in etwa so dargestellt:

Ebene 6: Sinn

Ebene 5: Identität

Ebene 4: Überzeugungen

Ebene 3: Ressourcen i.S. von Kompetenzen

Ebene 2: Fertigkeiten, die persönliche Praxis des Tun, Handelns, Verhaltens- und Haltungsausdruck

Ebene 1: soziales Ökosystem/im sozial-kulturellen Da-Sein eingebunden sein


Coaching als Dienstleistung für Handlungsgenerierung

Mit dem Gedanken vertraut, dass dasjenige, was im materiellen Sinn physisch-reale Handlungsausführung, im geistigen Sinn die Entscheidung ist, wird verständlich, dass Coaching als Dienstleistung für Handlungsgenerierung bezeichnet werden kann.

Jede Handlung hat ein Bewegungselement. Leben ist Bewegung! - und unsere Emotionen folgen der Bewegung. Merkwürdig, dass dies häufiger nicht mehr "gewusst" wird, bzw. die Bewegung vom Bewegtsein (in den Erlebenswelten, z. B. den audiovisuellen) nicht mehr ohne weiteres getrennt wird und/oder werden kann. 


Effizienz und/oder Effektivität

Was Coaching leistet, hat sehr viel mit den Themen der Effizienz und der Effektivität sowie deren Verhältnis in der Aufmerksamkeitslenkung zu tun. Beide haben unterschiedliche Handlungsräume mit unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten.

"Lösung" ist das Synonym für die "Funktion von Effizienz", "Lösen" ist das Synomym für die "Funktion von Effektivität". In der "Coachsprache" steht "Lösungen" für die methodische Dimension des "Die Dinge richtig tun" (incl. Effizienz als Ziel in den dafür relevanten Handlungsräumen) und steht "Lösen" für die methodische Dimentsion des "Die richtigen Dinge tun" (incl. Effektivität als Nachhaltigkeitsvermutung in den dafür geeigneten Handlungsräumen).

Bezogen auf Menschen/Gemeinschaften auf deren Suche nach mehr Effizienz werden häufiger Potenzialerhöhungen in der (Selbst-)Organisationskompetenz darzustellen sein oder Plateau-erhöhungen auf Kompetenzebene erforderlich werden. Die Suche nach mehr Effektivität ist insoweit überfordernd, dass Menschen und/oder deren Gemeinschaften zu sog. "double-loop-Lernprozesse" herausgefordert sind, welche eine Entwicklung der Identitäts- bzw. der sozial-kulturellen Leistungen mit bedingen. Dabei werden insbesondere die Ressourcen der 4., 5. und 6. Diltschen Ebenen regelmäßig zu aktivieren sein. 

Bestrebungen hin zu Plateauerhöhungen, zunächst durch Krisen induzeit, stets aber eine Vision oder zumindest Ambition bedürfend, werden erst eigenwirksam, wenn die Haltung sich verändert, denn Eindrucksfähigkeit setzt den den Ausdruck voraus. Ausdruck ist der erste Weg zum neuen Rhythmus, den es nun zu gestalten gilt.

rst aus dieser Entwicklungleistung lässt sich sodann "zurückschauend" erkennen, ob bzw. inwie-weit die Vision zu attraktiven Gestaltungsoptionen geführt hat, - oder die Visionsarbeit , die Beziehung zu der Ambition neu zu beleben ist


Entwicklungswille und Herausforderung zur Anpassung

Dass der Bedarf nach methodenzentrierten Dienstleistungen, wie das aktuelle Coaching-angebot in vielfältigen Facetten verkörpert, wächst, mag eine Symptomatik des Umstan-des sein, dass die Welt insgesamt mehr und mehr in Bewegung gerät, ihre Akteure im Sozialen und die Einflüsse im Realen sich dynamischer verhalten, Menschen sowie Ge-meinschaften zu ständig höheren Kultur- und/oder Vitalitätsleistungen herausfordern.

Den Menschen, welche Stakeholder der Gemeinschaften sind, wird dabei mehr Teilnahme-akzeptanz zuzugestehen sein. Allein über diesen Weg können Organisationsverantwort-liche sich auf den Weg machen, den kontextuell und situativ-funktional verbundenen Funk-tionsträgern und Initiativbereiten in Anliegen mit Potenzial für Gründung, für Vermehrung, für Wachstum bzw. auch für Individualisierung ein relevanter Kontext zu sein. Es gilt der Grundsatz, dass jede Gemeinschaft auch Teil einer größeren Gemeinschaft ist. Die Verant-wortung ist jedoch in beide Richtungen auszuüben.

Agilität als Teil des sozial-kulturellen Leistung  braucht den Menschen. Denn dieser veranstaltet die Interaktionsräume. Unsere Korporationen sind insoweit Bedürftige.

Lösungsorientierte Kurzberatung sagt sinngemäß, dass unser Herz - welches als Sinnbild für die geistig-seelische Dimension den Menschseins steht und damit die Wahrnehmung bzw. die Achtsamkeit - DIE Ressource für die "Lösenkompetenz" ist. Mit unserer Selbstachtsamkeits-praxis können wir unsere Herzensstimme und die unserer Mitmenschen "hören lernen". Darin verbirgt sich der Zusammenhang von erkennender Emotion und Bedürftigkeit.

Empathie, dass heißt die Bereitschaft zu vorbehaltloser "Wahrnehmung", öffnet Türen. Sie ist DIE Schlüsselkompetenz schlechthin, indem sie die Fähigkeit besitzt, alle Bedürfnisträger - gleich welcher Bedeutung - wertschätzend "anzuhören". Im Licht der Wertschätzung öffnen sich so-dann deren "Schatztruhen" und es entsteht Bereitschaft und Vertrauen zu Innovation und erhöhten Integrationsleistungen. Es ist nicht verwunderlich, dass im sog. Inneren Team nach Schulz von Thun diese Ressource häufig als der "Innenminister" symbolisch personifiziert wird.

Im systemischen Coaching verschiebt sich der Focus hin zur Lösung/zum Ziel. Dieser Coachingansatz beruht auf der Erfahrung, dass gelebte Vitalität weitere Vitalität erhöht wahrscheinlich generieren kann. Die Lösung steht mit dem ihr eigenen Pragmatismus im Vordergrund.







      
Selbstachtsamkeit - Ausdruck des sozialen "So-Sein" - TIM.16M® - Basic

Soft-Skill-Diagnose für Impulse zur Entwicklung von Selbst-Konzept, Haltungskonzept und (idealisiertem) Wir-Konzept
- den Raum der persönlichen Autonomie entdecken, genießen und gestalten -   

Nutzenversprechen:
  • Burn-Out-Prophylaxe
  • Stärkung von Resilienz und Ambiguitätstoleranz
  • Impulse für die Selbstachtsamkeit
  • Impulse für die Empathieentwicklung
 


Rollenfindung und -gestaltung im Business - TIM.16M® - BRT (vitalizing role-taking in business)  

Soft-Skill-Diagnose für Impulse zur Entwicklung von Selbstbewusstsein,  Haltungsbe-wusstsein und (pragmatischem) Wir-Bewusstsein

- Bedürftigkeit und Ressourcenhaftigkeit in Teams und in Organisationen
  klären,
reflektieren und harmonisieren -
                            


BurnOut-Prophylaxe - TIM.16M® - BOP  

Akzeptanz der Selbstrespektlosigkeit als dem eigentlichen Grund für die Gefährung des emotional-seelischen Gleichgewichts - ein (Selbst-) Erkenntnisprozess der Egoität und Identität.

-
Begleitung in der Rekonvaleszenz, in der die Neugestaltung von Identitäts
  aspekten gelingen will
(Akutphasen bedürfen der fachmedizinischen Begleitung) -



 TIM.16M® basiert auf einer ressourcenorientierten Diagnostik der Soft-Skills - und damit den Wertewelten von Menschen und deren Korporationen.


  • Merkmal in allen unserer Produktlinien ist die hohe Effizienz und spezifsche Wirksamkeit
    für Entwicklungsanliegen mit Bezug zur Identität, Team-Identität und Organisationskultur.

  • Entwicklungsprozesse für Menschen und deren Korporationen profitieren von unserem Beratungskonzept des Systemischen Entwicklungszyklus.

  • Wirksame Diagnostik und Ergebnisdarstellung auf Basis
    des Interaktionsmedien-Modell sozial-funktionaler Homöostasen
    - als soziologischer Zugang zur Sozialleistung von kulturellen Systemen und
    - als sozialpsychologischer Zugang zur Sozialleistung von psychischen Systemen
    [1] [2]




 „Potenzial sucht seinen Raum“ - Produktlinien unseres USP - TIM.16M®


[1] F2BHIR© - four square basic human interactive resources, come-coaching®, Tübingen, 05/2016 zeigt als struktur-funktionales Homöostasemodell die Merkmale einer Typologie. Die für Typologien kennzeichnende Darstellung von Zugehörigkeiten zu einer Gruppe vergleichbarer Merkmalsausprägung ist jedoch nur ein "Nebeneffekt" der Diagnostik.

Die Idealtypisierung der Interaktionsdispositionen (soziale Kompetenzen auf Ebene der Potenzialität) einerseits und deren spezifische Zusammenstellung auf Basis mehrerer dichotomer Beziehungsstrukturen andererseits, erlauben qualitative Ergebnisse, die von unseren Klienten aufgrund ihrer Evidenz ausgezeichnete Akzeptanz finden.

[2] Diese Medien werden dem Konzept idealtypisierender sozialer Interaktionsdispositionen
  "GAK© - Gruppen-Archetypen-Konzept, come-coaching®, Tübingen (11/2015) entnommen.




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